Das „Lied vom Meer“ ist eines der neuen Stücke der 5ten Etage. Das Video wurde am 19.02.2009 im Blue Note Osnabrück aufgenommen.
Die Texte erzählen von Liebesängsten und wunderbaren Schwebezuständen, und zwar auf Deutsch. Den Tonfall kennt man von Silbermond oder Juli, und tatsächlich schämt sich die Musik nicht ihrer Anspielungen an Pop und Rock. Doch die Texte bewegen sich auf einem Terrain voller harmonischer Überraschungen, durch das sich die Melodien von Sängerin Anne Körner winden wie eine kurvenreiche Strecke durch eine Gebirgslandschaft: höchst anspruchsvoll und bezaubernd. Zumal unter der fließenden Oberfläche gern auch mal ein pulsierender Siebenviertel-Takt rüttelt. Dazu kommen brillante Gitarren- und Klaviersolos von Thomas König und Oskar Ogrodnik und das fulminante Schlagzeug-Fundament von Christian Apwisch, der Bass von Ersatzmann (!) Michele Nigliazzo, schließlich Anne Körner als Frontfrau mit Power, Ausstrahlung und einer Stimme, die an der reizvollen Grenze zwischen Deutsch-Pop und Jazz balanciert: Die Band „Die 5te Etage“ präsentiert ihren zeitgenössischen Jazz höchst professionell und zeigt, wo sich an Pop und Rock anknüpfen lässt, ohne das hochspannende Gemisch zu verwässern. - NOZ vom 05.07.2008
„Auf dem Weg in die Topliga“ - Neue Osnabrücker Zeitung zum Semester Abschlusskonzert vom 03.07.2008 im Blue Note
Die erste Demo CD der „5ten Etage“ ist fertig (aufgenommen am 30. März 2008 bei fattoria musica). „5te Etage“: Anne Körner (Gesang), Oskar Ogrodnik (Piano), Thomas König (Gitarre, Gesang), Arnold Ogrodnik (Kontrabass), Christian Apwisch (Schlagzeug).
01 - Intro
02 - Halt mich auf
03 - Begegnung
04 - Hier mit Dir
Alle Stücke als Zip Datei: „5te Etage Demo“ (37,1 MB)
CD Booklet als PDF Datei: „5te Etage CD Booklet (0,5 MB)
Höhepunkt des Abends ist zweifellos die Band “Die fünfte Etage” um Sängerin Anne Körner. Die hat den Mut zu deutschen Texten, die sie mit dem Nuancenreichtum des Jazz versieht, und dazu balanciert die Band virtuos auf dem schmalen Grat zwischen Pop und Jazz. Sanft treibende Drum-’n'-Bass-Rhythmen von Arnold Ogrodnik am Bass und Drummer Christian Apwisch unterlegen die kühne Melodik und die spannungsreiche Harmonik collageartig zu episch breiten Eigenkompositionen, Oskar Ogrodnik unterstützt versiert am Klavier, und Thomas König lässt die E-Gitarre jaulen wie zu besten Jazz-Rock-Zeiten. Zu kritteln gibt es da gar nichts; diese Band darf sich getrost feiern lassen. - NOZ vom 02.02.2008
„Pflicht und Party“ - Neue Osnabrücker Zeitung zum Semester Abschlusskonzert vom 02.02.2008 im Blue Note
Fotos: Martin Gehrmann
Erst kürzlich durch neue AGB des StudiVZ aufgeweckt, stoße ich immer häufiger, im Radio und im Internet selbst, auf kritische Berichte, die jeder Teilhaber einer Webcommunity gelesen, gesehen, gehört haben sollte. Dabei geht es hauptsächlich um das sorglose Preisgeben persönlicher Daten.
„Intimes im Internet“ - ein ZDF Frontal Beitrag auf YouTube

















